Private Krankenversicherung im Alter: Studie

Private Krankenversicherung im Alter: Gerd Güssler, Versicherungsberater und Geschäftsführer des unabhängigen Marktbeobachters KVpro.de GmbH gibt in seiner Studie konkrete Handlungsempfehlungen, wie die PKV im Rentenalter bezahlbar bleibt.

Private Krankenversicherung im Alter noch bezahlbar?

Für viele Menschen ist die Frage „Kann ich meine Private Krankenversicherung im Alter noch bezahlen?“ eine der wichtigsten, wenn es um die Wahl der geeigneten Krankenversicherung geht.

In den Medien wird dazu gerne und häufig berichtet, in der Regel unter dem Tenor „PKV im Alter ist unbezahlbar“. Meist werden dann noch Beispielfälle von Rentnern dargestellt, die diese These untermauern.

Wenn ich das lese, höre und sehe, werde ich immer richtig sauer. Denn hier wird nur die halbe Wahrheit verkündet.

Ja, selbstverständlich gibt es Rentner, deren Beitrag für die Private Krankenversicherung im Alter auf über 1.000 Euro steigt.  Und ja, es gibt viele Rentner, die diesen Beitrag nicht aufbringen können, weil ihnen schlicht und ergreifend das Geld fehlt.

Worüber aber nicht aufgeklärt wird:

  1. Es gibt für jeden PKV-Versicherten auch im Rentenalter Gestaltungsmöglichkeiten. Man muss horrende Beiträge nicht bezahlen, es gibt Wahlmöglichkeiten. Welche und wieviele hängt vom Einzelfall ab.
  2. Wer bereits bei der Entscheidung für die Private Krankenversicherung vorausdenkt und einen Qualitätstarif kauft, beugt einer Beitragsexplosion im Rentenalter vor. Hier sind verantwortliches Handeln des Verbrauchers und kompetente Beratung notwendig.

Damit Verbraucher (und auch Vermittler) erkennen können, worauf es beim Thema „Private Krankenversicherung im Alter“ wirklich ankommt, habe ich in meiner Eigenschaft als Geschäftsführer des unabhängigen Marktbeobachters KVpro.de eine Studie herausgegeben.

Erstmals ist es gelungen, von Versicherungsgesellschaften konkrete Bestandskundenbeiträge zu erhalten. Dadurch wird erkennbar, wovon wir in Euro wirklich reden, wenn es um die PKV im Alter geht.

Außerdem gibt es einen ausführlichen Teil mit Handlungsempfehlungen von mir. Diese basieren auf meiner mehr als 25-jährigen Markterfahrung im Bereich der Krankenversicherung (siehe meine Seite Über mich).

Die Studie ist kostenfrei und kann über die Webseite der KVpro.de GmbH angefordert werden. Die Zustellung erfolgt per E-Mail.

Mein Wunsch ist, dass sich Verbraucher damit auf ihre Beratungsgespräche mit Vermittlern vorbereiten und diese mit kritischen Fragen konfrontieren. Das Einholen einer Zweitmeinung vor dem Kauf – bei mir oder einem Versicherungsberater-Kollegen, lohnt sich und lege ich jedem ans Herz.

Besteht bereits eine private Krankenversicherung, empfehle ich sehr,  diese überprüfen zu lassen – sowohl auf ihre Leistungsinhalte als auch auf ihre Zukunftsorientierung. Je früher man handelt, umso besser. Dafür sind Versicherungsberater wie ich oder meine Berufskollegen besonders geeignet. Von uns erhalten sie eine fachlich versierte und ganz sicher unabhängige Beratung, die exakt auf Ihre individuelle Situation zugeschnitten ist.

Der aktionistische Ruf nach „Zurück in die gesetzliche Krankenversicherung“ als alleinig heilsbringender Lösung ist nicht zielführend und für viele Menschen auch finanziell nicht der passende Weg. Verbraucher sollten unbedingt Ruhe bewahren und sich fachkundig beraten lassen, bevor sie Schritte einleiten.

Es gibt unzählige Handlungsmöglichkeiten, die sauber durchzuprüfen sind, um eine gute Entscheidung zu treffen und nicht vom Regen in die Traufe zu gelangen.

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